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Kottan ermittelt: Mord 1927 (Hörspiel 6)

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Summary

1984 liefen die Vorbereitungen für die letzte Kottan-Staffel (Folgen 20-25). Die Drehbücher waren fertig und abgenommen, der Produktionsstab stand fest und auch die Besetzung war bereits engagiert. Doch wenige Tage vor Drehbeginn beschloss der damalige Generalintendant des ORF den Kottan hinterrücks zu meucheln.
Nun sind die Zeit und die Öffentlichkeit dafür reif zu erfahren, wie Kottan tatsächlich endet. Unter der Federführung von Jan Zenker hat sich das Kottan-Team wieder zusammen gefunden und die verlorenen Drehbücher in Hörspiele zu verwandeln … Das wahre Ende von Kottan! („Kottan ermittelt: Mord 1927“ wäre die Folge 25 in der Serie gewesen)

Der Fall:
Die beiden suspendierten Kriminalbeamten Adolf Kottan und Bruder Kottan machen mit einer selbst gebastelten Zeitmaschine eine Reise. Ihr Ziel: 1927, das Jahr in dem Polizeipräsident Heribert Pilch geboren wurde. Ein Ereignis, das es zu verhindern gilt. Alfred Schrammel als blinder Passagier in der Zeitmaschine macht das Chaos perfekt. Das Ende überrascht nicht nur die zwei Kriminalbeamten.

Die Besetzung:
Adolf Kottan: Lukas Resetarits
Bruder Kottan: Franz Buchrieser
Heribert Pilch: Mat Schuh
Alfred Schrammel / Wirt / Stimme / Mann: Franz Suhrada
Paul Schremser: Heribert Sasse
Ilse Kottan: Bibiana Zeller
Mutter Kottan: Friedl Zenker
Fernsehsprecherin / Sprecherin / Stimme: Chris Lohner
Kurt Vodycka / Roland Kladiva: Wolfgang Pampel
Polizist: Julian Loidl
Mutter Pichl / Frau: Veronika Faber
Uniformierter / Gast 1: Karl Vollmann
Gast 2: Helmut Fux
Gast 3: Harald Traindl
Wachmann: Franz Robert Ceeh
Wachmann zwei: Paul Zagler
Bub / Kind: Stefan-Simon Fehrmann
Zeitungsbub / Bub zwei: Marlon Hambrosch
Josefine Mutzenbacher: Annabel Faber
Herr Mutzenbacher: Leopold Engelmann
Bürgermeister: Olivier Milrad
Prof. Scheidl: Stefan Fehrmann
Kulturstadtrat: Tibor Zenker
Epilog: Kurt Weinzierl
Drehbucherzähler: Peter Patzak

Regie: Jan Zenker

Musik: Kottan’s Kapelle, Johann K., Hans Orsolics, Wiener Wunder und Christian Wolf.

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